So entscheiden wir, was ins Verzeichnis kommt, und was ein „geprüft“ bei uns nicht verspricht.
Ein Skill steht erst im Verzeichnis, wenn er drei Stufen bestanden hat und eine Person ihn freigegeben hat. Das Ergebnis sehen Sie auf der Seite des Skills als Ampel mit Protokoll. Was durchfällt, erscheint nicht.
Auf jeder Skill-Seite sehen Sie die Kategorie, ob der Skill nur assistiert oder selbst handelt, ob er Fremddienste braucht, für welche KI-Werkzeuge er getestet wurde und unter welcher Lizenz er steht. Alle Skills auf einen Blick finden Sie in der Übersicht der Kompatibilität.
Ein assistierender Skill schreibt und denkt, er liefert einen Entwurf. Ein handelnder Skill führt Programme aus oder ruft Fremddienste auf. Handelnde Skills prüfen wir strenger, weil sie mehr Vertrauen brauchen.
Eine Garantie gibt es nicht, auch nicht bei uns. Die Prüfung gilt für die Fassung, die wir gelesen haben. Ändert der Autor den Skill später, prüfen wir neu. Und wie die einzelnen Prüfungen im Detail arbeiten, geben wir nicht preis, damit sich niemand gezielt darauf einstellen kann. Öffentlich sind die Stufen und das Ergebnis.
Ein Programm kann Muster finden, aber es kann nicht beurteilen, ob ein Skill ehrlich beschreibt, was er tut. Das tut am Ende eine Person. Die Geschichte dahinter steht unter Warum es uns gibt.
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