profil-check
Ihr Instagram-Profil mit 100 Punkten bewertet, dann Stelle für Stelle nachgeschärft.
- Ehrliche Note: zwölf Punkte von Namensfeld bis Story, zusammen 100. Die meisten Profile landen beim ersten Durchgang unter 50, und das sagt der Skill auch.
- Das Teuerste zuerst: neue Texte für Namensfeld, Bio, Highlights und Link, geordnet nach den Punkten, die sie kosten.
- Sie behalten die Hand drauf: er meldet sich nirgends an und ändert nichts, jedes Feld ändern Sie selbst.
Sie fügen Ihr Profil ein oder zeigen ein Bildschirmfoto. Der Skill bewertet, schreibt die Texte neu und bewertet danach noch einmal, damit Sie den Unterschied sehen.
Kostenfrei. Geprüft haben wir ihn in Claude Code, ChatGPT und Grok. In anderen KI-Werkzeugen sollte er auch laufen; dafür übernehmen wir aber keine Gewähr.
Was er macht
Drei Sekunden entscheiden, ob jemand folgt.
- Das Profil als Entscheidungsbildschirm: Wer von einem einzelnen Reel kommt, schaut drei Sekunden und fragt sich, ob es hier mehr davon gibt und ob das für ihn ist. Darauf bewertet der Skill, nicht auf Schönheit.
- Zwölf Punkte, 100 insgesamt: Namensfeld, erste Bio-Zeile, Rest der Bio, die drei angepinnten Beiträge, Link, Highlights, Lesbarkeit des Rasters, Profilbild, Kontoname, Kategorie und Kontakt, Aktivität und Story. Jeder Punkt mit „so sieht die volle Punktzahl aus“ und „so scheitert es meistens“.
- Neue Texte zum Kopieren: drei Vorschläge fürs Namensfeld mit Suchbegriffen, eine neue erste Bio-Zeile, Namen für die Highlights und ein Plan für die drei angepinnten Beiträge.
- Neu bewerten: am Ende die Note nach der Überarbeitung. Wenn es 84 sind und nicht 98, steht da 84, mit dem, was für den Rest fehlt.
Worauf er achtet
Die Leitplanken.
- Keine Anmeldung: Der Skill arbeitet nur mit dem, was Sie einfügen. Er meldet sich nie in Ihrem Namen bei Instagram an.
- Kein Follower-Versprechen: Er macht Ihr Profil schneller verständlich. Mehr Follower garantiert niemand, und das behauptet er auch nicht.
- Grenzen mit Stand: Zeichengrenzen und Linkzahl ändert Instagram gelegentlich. Wenn die App etwas anderes anzeigt, gilt die App.
- Erfahrungsregel, keine Formel: Die Gewichtung stammt aus der Praxis des Original-Autors, nicht aus Messungen von Instagram.
Herkunft
Ein offener Skill, von uns übersetzt.
- Original: „ig-profile“ von Jake Schincariol, Teil eines frei lizenzierten Pakets auf GitHub, MIT-Lizenz.
- Unsere Fassung: ins Deutsche übersetzt und geändert. Wir haben einen Verweis auf ein Hilfswerkzeug entfernt, das nicht mitgeliefert wird, und die Hinweise zu Plattform-Grenzen ergänzt. Welche Änderungen es genau sind, steht in der Lizenzdatei im ZIP.
- Lizenz: Der Original-Lizenztext mit Urhebervermerk liegt bei. Sie dürfen den Skill nutzen, ändern und weitergeben, solange dieser Vermerk mitgeht.
Prüf-Protokoll
Das Ergebnis, offen gelegt.
Ein Siegel ist Sorgfalt, keine Garantie. Wir zeigen das Ergebnis als Ampel, nicht die Prüfmechanik dahinter. Die Verantwortung für den Einsatz bleibt bei Ihnen.
So laden Sie ihn ein
In vier Schritten einsatzbereit und aktuell.
Herunterladen
Das ZIP oben laden. Es enthält die SKILL.md, das Bewertungsraster und die Lizenzdatei.
Entpacken
Den Ordner profil-check in den Skills-Ordner Ihres Werkzeugs legen, z. B. .claude/skills/. Die Unterordner bleiben zusammen.
Loslegen
„Bewerte mein Instagram-Profil“ sagen und ein Bildschirmfoto vom oberen Teil des Profils dazugeben.
Aktuell bleiben
Fragen Sie Ihre KI hin und wieder: „Prüfe profil-check gegen seine Quelle, aktualisiere ihn, wenn nötig.“ Der Verweis dazu steckt schon in der Datei.
Beispiel
So sieht das Ergebnis aus.
„Ich poste regelmäßig, aber kaum jemand folgt mir. Schau dir mein Profil an.“ Dazu ein Bildschirmfoto.
Eine Tabelle mit zwölf Zeilen und der Summe, zum Beispiel 38 von 100. Das Namensfeld enthält nur den Namen, nichts ist angepinnt, die Highlights heißen „Random“ und „2023“. Danach drei Vorschläge fürs Namensfeld mit Suchbegriffen, eine neue erste Bio-Zeile und ein Plan für die drei angepinnten Beiträge, zum Schluss die neue Note mit dem, was noch fehlt.