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Mod für Claude CodeGeprüft · Grün

blast-radius

Gefährliche Befehle erst ansehen, dann erlauben. Mit einem Fenster, das zeigt, was der Befehl anrichten würde.

  • Anhalten: Ruft Claude einen riskanten Befehl auf, stoppt der Mod ihn und öffnet ein Fenster mit den Schaltflächen „Weiter“ und „Abbrechen“. Bei Abbruch erfährt Claude den Grund.
  • Folgen sichtbar: Zeigt zum Beispiel die Dateien, die ein Löschbefehl entfernen würde, mit Anzahl und Größe, oder die Commits, die ein Force-Push verwerfen würde.
  • Sicherer Standard: Beim Öffnen liegt der Fokus auf „Abbrechen“. Wer nur Enter drückt, lässt den Befehl nicht laufen. Nach zehn Minuten ohne Antwort wird er abgelehnt.

Ein Mod ist ein Zusatz für Claude Code, der eigene Anzeigen und Schaltflächen mitbringt. Er läuft als Programmcode, nicht nur als Text wie ein Skill.

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GeprüftCode gelesen, Aufbau und Quelle bestätigt
  • KategorieMod
  • FormatPlugin mit Hook-Modul
  • Arthält Befehle an, führt Hilfsbefehle aus
  • Dritt-Dienstekeine
  • Läuft inClaude Code ab 2.1.287
  • LizenzApache 2.0
  • Version0.1.0
  • HerkunftAnthropic, claude-code-playground
→ Zur Quelle auf GitHub

Kostenfrei. Der Mod stammt nicht von uns. Wir verlinken auf die Quelle des Anbieters, damit Sie immer den aktuellen Stand bekommen.

Neu bei Mods? Was Sie vor dem Einbauen wissen sollten →

Das Problem

Warum es diesen Mod gibt.

  • Ein einziger Befehl wie ein rekursives Löschen oder ein harter Zurücksetzen kann Stunden Arbeit vernichten, und im Eifer liest man nicht jede Zeile, die die KI vorschlägt.
  • Claude Code fragt zwar nach Erlaubnis, zeigt aber nicht immer, welche Dateien oder Commits am Ende betroffen wären. Genau das liefert dieser Mod vorher.

Was er macht

So arbeitet er.

  • Erkennt riskante Befehle: Löschen mit rm, git reset --hard, git clean, Force-Push und Datenbank-Migrationen. Alles andere läuft ganz normal weiter.
  • Misst die Folgen: Dazu führt er harmlose Hilfsbefehle aus, zum Beispiel git status oder einen Trockenlauf von git clean. Bei Migrationen ruft er den Statusbefehl des jeweiligen Werkzeugs auf, der Ihren Projektcode lädt, bevor Sie entscheiden.
  • Sie entscheiden: Taste 1 für Weiter, Taste 2 für Abbrechen, oder per Klick. Nach „Weiter“ läuft der Befehl genau so, wie er geschrieben war.

Ehrlich gesagt

Was er kann und was nicht.

  • Grenze: Er liest nur den Text des Befehls und versteht die Shell nicht vollständig. Verschachtelte Aufrufe, Aliase, bash -c, xargs rm oder find -delete erkennt er nicht.
  • Grenze: Er hält nur Bash-Befehle an, keine Dateiänderungen anderer Werkzeuge. Er ist ein Sicherheitsnetz und ersetzt keine Berechtigungsregeln.
  • Grenze: In einem schmalen Terminal teilt er sich den Platz über der Eingabezeile mit anderen Mods. Dann können die Schaltflächen fehlen, und der Befehl wird nach zehn Minuten abgelehnt.
  • Getestet: Die Beschreibung des Anbieters nennt Tests mit echten Befehlen in Claude Code (Löschen, Zurücksetzen, Aufräumen). Force-Push und Migrationen wurden dort nur gegen die Befehlserkennung geprüft. Wir haben den Mod nicht selbst in Claude Code ausgeführt, sondern Quelltext und Beschreibung gelesen und die Prüfung des Plugins mit dem eingebauten Befehl laufen lassen.
  • Herkunft: Veröffentlicht von Anthropic im Beispiel-Repository claude-code-playground. Dort steht: geteilt wie besehen, kein offizielles Produkt, keine Unterstützung zugesagt.

Prüf-Protokoll

Das Ergebnis, offen gelegt.

Prompt-Injection
Datenabfluss und externe Aufrufe
Dritt-Dienste
Destruktive Befehle
Urheberrecht & Lizenz
Beschreibungsqualität
Benötigte Dritt-Dienste: keine Der Mod hat keine Pakete zum Nachinstallieren und nimmt keine Verbindung ins Internet auf.

Ein Siegel ist Sorgfalt, keine Garantie. Wir zeigen das Ergebnis als Ampel, nicht die Prüfmechanik dahinter. Die Verantwortung für den Einsatz bleibt bei Ihnen. Ein Mod läuft mit den Rechten Ihrer Claude-Code-Sitzung.

So probieren Sie ihn aus

In vier Schritten, zunächst nur für eine Sitzung.

01

Herunterladen

Das Beispiel-Repository klonen und in den Ordner claude-code/mods wechseln. Die Befehle stehen auf der Quellseite.

02

Prüfen

Mit claude plugin validate ./blast-radius prüfen, ob das Plugin sauber aufgebaut ist.

03

Ausprobieren

Mit claude --plugin-dir ./blast-radius starten. Der Mod gilt dann nur für diese eine Sitzung.

04

Behalten oder entfernen

Gefällt er Ihnen, installieren Sie ihn über den lokalen Marktplatz des Ordners. Entfernen geht mit claude plugin uninstall.

Beispiel

So sieht es aus.

Sie sagen

„Lösche den Ordner build mit rm -rf.“

Im Fenster steht

Gehalten: rm -rf build. Würde löschen: 214 Dateien, 38 MB. [1] Weiter [2] Abbrechen. Nach „Abbrechen“ meldet Claude: Nichts wurde gelöscht.

Passt dazu

Gut zusammen mit.

  • code-guard prüft Ihren Code, bevor er rausgeht. Blast Radius bremst, was Claude beim Arbeiten an Ihrem Rechner anstellt.
  • stellwerk baut Hooks für Claude Code, die eine Regel automatisch erzwingen. Blast Radius ist ein fertiges Beispiel dafür.