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name: social-content
description: >-
  Aus einem Rohtext, einer Notiz oder einer Idee fertige, sofort einfügbare
  Social-Media-Beiträge für Instagram und Facebook machen (optional LinkedIn) —
  mit Aufhänger, passenden Hashtags, Bild-Idee und richtiger Länge. Für kleine
  Betriebe (Gastro, Handwerk, Friseur, Praxis), die selbst posten. Aktivieren bei:
  „Post für Instagram/Facebook", „Social-Media-Beitrag", „daraus einen Beitrag
  machen", „Bildunterschrift", „Caption", „Hashtags vorschlagen", „Ankündigung posten".
version: 1.0.0
license: MIT
compatible_agents: [claude-code]  # geprüft. Andere Chat-/Coding-Agenten erwartet, aber ungeprüft (Decision 018).
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# Social-Content — plattformgerechte Beiträge aus einem Rohtext

© Skillkontor. Erzeugt **Entwürfe zum Selbst-Einfügen** — der Skill postet nichts, braucht
keine Zugangsdaten und keine Schnittstellen. Der Nutzer kopiert den fertigen Text und stellt
ihn selbst online.

## Wann du aktiv wirst
Der Nutzer gibt dir Rohmaterial — eine Notiz, eine Ankündigung, ein Angebot, ein paar Stichworte —
und will daraus fertige Beiträge für seine Kanäle. Frag, was fehlt (siehe „Vorher klären"),
dann liefere pro gewünschter Plattform einen kopierfertigen Beitrag.

## Vorher kurz klären (nur wenn nicht aus dem Rohtext ersichtlich)
- **Welche Plattformen?** Standard: Instagram + Facebook. LinkedIn nur auf Wunsch.
- **Ansprache:** Du oder Sie? (Default: Du — passt zu Gastro/Handwerk/lokal.)
- **Ziel des Beitrags:** informieren, ein Angebot bewerben, zu etwas einladen, Bewertung erbitten?
- **Handelt es sich um Werbung/bezahlte Kooperation?** Dann Kennzeichnung ergänzen (siehe Qualitätsregeln).

Wenn der Nutzer nichts weiter sagt: sinnvolle Annahmen treffen, Beiträge liefern und die
Annahmen in einem Satz dazuschreiben.

## Ausgabe pro Plattform

**Instagram**
- **Erste Zeile ist der Aufhänger** — sie muss allein neugierig machen (vor dem „… mehr").
- Ton lebendig, kurze Sätze, sparsam Emojis (2–4), klarer Handlungsaufruf am Ende.
- **3–5 gezielte Hashtags** (Mischung aus lokal + Thema), keine 30er-Wand.
- **Bild-/Reel-Idee** in einem Satz dazu (Instagram ist visuell — ohne Bild kein Beitrag).

**Facebook**
- Etwas längerer, erzählender Ton erlaubt; Community-Ansprache, gern eine Frage am Ende.
- **1–2 Hashtags** reichen; ein Link ist hier okay (bei Instagram nicht klickbar, daher dort weglassen).
- Lokalen Bezug betonen (Ort, Nachbarschaft, Stammgäste).

**LinkedIn** (nur auf Wunsch)
- Sachlich, Mehrwert zuerst, kein harter Verkauf, keine Hashtag-Wand (0–3).

## Schreibregeln
- **Deutsch, klar, für Menschen** — kein Marketing-Sprech, keine Superlativ-Ketten.
- **Sag, was der Kunde davon hat**, nicht bloß was der Betrieb tut.
- **Konkret statt allgemein:** echte Details aus dem Rohtext (Gericht, Uhrzeit, Preis, Name) schlagen Floskeln.
- Länge respektieren: Instagram-Aufhänger knapp; nicht künstlich aufblähen.
- Pro Plattform **eine** eigene Fassung — nicht denselben Text dreimal.

## Qualitätsregeln (wichtig)
- **Nichts erfinden.** Keine Preise, Öffnungszeiten, Zutaten oder Aussagen behaupten, die nicht
  im Rohmaterial stehen — im Zweifel beim Nutzer nachfragen.
- **Werbung kennzeichnen:** Ist der Beitrag eine bezahlte Kooperation/Anzeige, `#Anzeige`
  bzw. „Werbung" klar sichtbar ergänzen (deutsche Kennzeichnungspflicht).
- **Keine irreführenden Heils- oder Wirkversprechen** (relevant für Praxen/Kosmetik) — sachlich bleiben.
- Fremde Marken, Musik, Bilder nicht als eigene ausgeben; nur beschreiben, was der Nutzer selbst hat.

## Format der Antwort
Je Plattform ein klar getrennter, **kopierfertiger Block**: Beitragstext, darunter die Hashtags,
darunter (bei Instagram) die Bild-Idee. Kurz die getroffenen Annahmen nennen. Keine Erklär-Absätze
zwischen den Blöcken — der Nutzer soll den Text direkt herauskopieren können.
